Filmen in HD-Qualiät – Alexa fasziniert alle

Film- und Fernsehstudenten profitierten vom ersten Volker-Rodde-Kameraworkshop an der MHMK Köln

Selbst mit einer Alexa Filmkamera zu drehen - das ist ein Traum vieler MHMK-Studenten. An einem Wochenende im April wurde er Wirklichkeit: Der erste Volker-Rodde-Kamera-Workshop fand an der MHMK mit Studenten aus dem Film-/Fernsehbereich statt, die sich extra dafür beworben hatten. Zwei Tage lang konnten die zwölf Teilnehmer und Teilnehmerinnen unter Leitung von Mehdi Javaheri die technisch-gestalterischen Möglichkeiten einer Sony-EX3 mit DOF-Adapter mit einer ARRI-Alexa vergleichen und sich mit deren Eigenschaften vertraut machen.

Die jungen Filmemacher waren begeistert von der Chance, praxisnah Einblicke in die neueste HD- und “digital cinematography”-Technologie zu erhalten. Ihr Wissen ist nun auf dem neuesten Stand der Technik.

Die Durchführung solcher Workshops ist möglich durch die seit Anfang November 2011 bestehende Kooperation der MHMK Köln mit dem führenden ortsansässigen Filmgeräteverleih Volker Rodde. In Zukunft werden weitere Exkursionen und Workshops zum Thema Film- und Videotechnik mit dem Kooperationspartner stattfinden.(SK)

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MHMK-Filmstudierende besuchen die Verleihfirma Volker Rodde in Köln

Die Film- und Fernsehstudenten des 2. Semesters wurden in mehreren kleinen Gruppen vom Eigentümer Volker Rodde persönlich in die Verleihprozesse eingeweiht 

 

Sie besichtigten die umfangreichen technischen Gerätschaften des bekannten Kölner Verleihers,  bestaunten die Alexa-Kamera, riesigeTageslichtlampen und die Auswahl an Dollies.

Im Technikraum durften sie unter  fachkundiger  Anweisung an einem Kollimator ein Objektiv einmessen und die „chromatische Aberration“ im Dunkelraum groß auf der Wand projiziert sehen. „Da wird dieser trockene Technikstoff richtig anschaulich“, begeisterte sich die Regie-Studentin Marie.  „Wir konnten alle Fragen stellen“, fügte ihr Kommilitone Francis hinzu.

Begleitet von Studiengangleiterin Prof. Sibylle Stürmer und Dozent Mehdi Javaheri waren sie die ersten Nutznießer der frisch geschlossenen Kooperation zwischen dem Studiengang Film und Fernsehen und dem Unternehmen Volker Rodde. Durch die Exkursion konnten die Studierenden anschaulich erfahren, wie  Medienwirtschaft im boomenden Zentrum Kölns ganz praktisch funktioniert.

Die Nachwuchsregisseure lernen so die in der Filmbranche üblichen Prozesse kennen und können wertvolle Kontakte aufbauen.  „ Jetzt weiß ich, wo ich die Extras  für meinen nächsten Kurzfilm herkriege”, erklärte Regie-Student Leonard nach eineinhalb intensiven Stunden bei der Verleihfirma.(SK)

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Meryl Streep, Angelina Jolie & Shah Rukh Khan

Die Berlinale 2012 – und die Kölner MHMK-Studierenden mittendrin

     Die Nächte sind kurz während der internationalen Filmfestspiele in Berlin. Pünktlich um 8.30 standen jeden Morgen die  Film- und Fernsehstudierende der MHMK Köln in der Schlange, um die besten Tickets für den nächsten Tag zu ergattern. Ihr Ziel: so viele Filme wie möglich anzuschauen und das am besten von früh morgens bis spät abends.

Bei einem Besuch des “European Film Market” mit Mathias Allary, den überregionalen Studiengangleiter, konnten die Studierenden auch Kontakte mit den Münchner Kommilitonen knüpfen.

Die Studierenden haben während des bedeutendsten internationalen Filmfests in Deutschland bei Minustemperaturen am roten Teppich gestanden, Stars und Sternchen hautnah erlebt und sind von Premiere zu Premiere gehechtet.

Da konnten sie dann in der Retrospektive russisches Montagekino auf der großen Leinwand erleben, im Panorama-Programm beispielsweise einem Landespolitiker bei seiner Arbeit zuschauen und in der Perspektive Deutsches Kino im damaligen Ost-Berlin Skateboard fahren.

Alles in allem war der diesjährige Berlinale Besuch ein großer Erfolg und die Studierenden werden noch lange von den vielen Eindrücken, die sie auf der Berlinale gewonnen haben, profitieren.

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Silver Award für MHMK-Abschlussfilm „Zweiakter“

Oliver Wergers, Regisseur und Absolvent des Studiengangs Film und Fernsehen an der MHMK Köln, gewann mit Zweiakter („The actor“) den Silver Award bei den California Film Awards. 

 

          Der spannende Mystery-Thriller handelt von einem jungen erfolglosen Theaterschauspieler, der unbedingt mit der Rolle des inhaftierten Mörders John R. begeistern möchte. Seine Auseinandersetzung mit der fiktiven Figur stellt jedoch sein Leben auf den Kopf…

Der Film wurde bereits auf zahlreiche weitere Festivals eingeladen, darunter das Kurzfilmfest. MOV, die Oldenburger Kurzfilmtage und das Landshuter Kurzfilmfestival. In Cannes lief er in der Official Selection in der Rubrik Short Film Corner.

Sibylle Stürmer, Professorin und Leiterin des Studiengangs Film und Fernsehen an der MHMK Köln, sieht sich durch den jüngsten Award in ihrem Studienkonzept bestätigt: „Wir bieten den Studierenden ein sehr individuelles Studium, in dem jeder seine persönlichen Stärken entwickeln kann. Ich bin sicher, dass wir in den kommenden Jahren noch weitere Preise sehen werden.“

Folgende MHMK-Absolventen waren maßgeblich an der Produktion des Films beteiligt: Daniel Schleich (Produktion), Patrick Steuber (Co-Autor) sowie Marc Menningmann (Kamera).

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MHMK-Studierende auf Exkursion beim WDR-Rundfunkorchester

 

                  

Die Studenten konnten das bekannte Orchester in Aktion erleben und durften einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Anlässlich der Aufnahmearbeiten des Rundfunkorchesters für die Filmmusik des Stummfilms „Die Frau nach der man sich sehnt“ (Regie: Kurt Bernhardt), konnten MHMK-Studenten die Orchester-Aufnahmen live im Funksaal und Tonstudio begleiten. Direkt nach der Aufnahme gab der Tonmeister Auskünfte über spezielle technische Herausforderungen bei Stummfilmaufnahmen.

Das anschließende Gespräch mit dem Komponisten Pascal Schumacher, dem Dirigenten Christian Schumann sowie dem Manager und Produzenten des WDR-Rundfunkorchesters Dr. Michael Breugst und dem Musikmanager Raphael Junker machte deutlich, welchen Einsatz es für alle erfordert, mit einem 60köpfigen Orchester zu arbeiten. Zudem wurde deutlich, welche Aspekte dem Komponisten besonders wichtig waren, der sechs Monate an dem Werk gearbeitet hat.

Die Exkursion fand fächerübergreifend mit Studierenden von Film und Fernsehen und Musikmanagement statt. Die Exkursion wurde von Studiengangleiterin Prof. Sibylle Stürmer (Studiengang Film und Fernsehen) organisiert und unter Beteiligung von Prof. Dr. Stefan Weinacht (Studiengang Medienmanagement) und Prof. Dr. Michael Oehler (Fachrichtung Musikmanagement) durchgeführt.

Der Studentin Lena Junker hat die Gesprächsrunde nach der Exkursion besonders gefallen: „Ich finde es wichtig, sich mit Leuten zu unterhalten, die uns erzählen können, wie es in der Praxis zugeht. Dies bleibt eher im Gedächtnis hängen als die “trockene” Theorie aus einigen Vorlesungen.“

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Produktion im MHMK-Studio in Köln

Aktuell, brisant und informativ. Das dritte Semester des Studiengangs Film und Fernsehen drehte unter „Live“ –Bedingungen zwei TV-Formate im eigenen Studio.

 

Mit gesellschaftlich aktuellen Themen und realen Gästen haben die Studierenden im Rahmen eines Lehrprojektes und unter der Leitung von Prof. Corinna Wichmann sowie Regisseur Frank Gerhards zwei inhaltlich starke Sendungen auf die Beine gestellt: Die erste Sendung, „Soziale Netzwerke – Revolution der Freundschaft“ diskutiert die Pro und Contra-Seiten der sozialen Netzwerke mit kritischen Gästen und Fachleuten. Etwa die Brisanz der Naivität im Netz oder mögliche Gefahren des Cybermobbings. Für die Moderation konnten die Studierenden MHMK- Professor und langjährigen Autor, Moderator und Redakteur des WDR, Dr. Matthias Degen gewinnen.

Die zweite Produktion „Halt bei Jansen“, eine alternative Kultursendung, behandelte die Themenaspekte Müll und Recycling. Der Moderator, Kristof Jansen, befragte seine drei Studiogäste zu diesen Aspekten und es entwickelte sich ein lebendiger und informativer Talk. Inwieweit lässt sich z.B. Müll zu Kunst verarbeiten, oder kann man Recycling wirklich „leben“?  Die Gäste überraschten mit skurrilen Kunstobjekten, philosophischen Weisheiten und nützlichen Alltagsgegenständen.

Beide Studiotalks wurden mit inhaltlich weiterführenden, von den Filmstudenten eigens dafür produzierten Filmbeiträgen ergänzt.

Die Dozenten freuen sich über den unermüdlichen Einsatz der Studierenden und sind begeistert von der professionellen Qualität der Sendungen.

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„Micro im Bild? Eigentlich passiert mir das so gut wie nie !“

Axel Schmidt zeigt den Studenten sein Tonequipment.

Der Tonmann Axel Schmidt war einen Vormittag lang als Gast bei den FF-Studenten im Fach Grundlagen Ton von Prof. Stürmer.

Noch am Tag zuvor war er in Lüttich auf dem Weihnachtsmarkt und hatte eine aktuelle Reportage über den Amoklauf gedreht. Anschaulich berichtete er von unterschiedlichen Drehsituationen, die in seinem 25jährigen Arbeitsleben entstanden- ob Boxkampf, Helikopterflug oder Kostümfilm, ob „Die Fußbroichs“ oder beim 35 mm-Schwarz-weiß Kurzfilm „Tomorrow Yeah“ und welche Herausforderungen das mit sich bringt.

„Als Tonmann musst Du Dich behaupten können. Einmal, an einem sehr lauten Dokumentarfilmset sagte mir ein Regisseur: ‚Ich zeig dir jetzt mal wie weit die Totale geht, die wir jetzt drehen‘. Da sagte ich ihm: ‚Du ich zeig Dir jetzt mal die Naheinstellung, die Du drehen kannst. Sonst hast Du nämlich keinen Ton‘.“

Er zeigte den Studenten sein eigenes Tonequipment und erklärte wie wichtig es sei, gerade auf Reisen auch mal zu improvisieren, um auch unter widrigen Arbeitsbedingungen in Dschungel und Wüste immer einen guten Ton machen zu können.  Aber auch welche Überraschungen entstehen können, wenn Brigit Bardot zum Interview kommt …

Die Studenten erfuhren, warum Axel Schmidt immer einen Bleistift dabei hat und warum er Tiefkühltruhen abtaut- die 4 Stunden vergingen im Flug und zum Schluss des Unterrichts gab‘s Szenenapplaus! 

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Social Spots der MHMK feierten Weltpremiere im Mediapark Köln

Am 11.10.2011 fand die Weltpremiere von vier Social Spots statt, die die Macromedia Hochschule in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kommission Justitia et Pax zum Thema „Human Dignity / Human Rights“ produziert hat.

Anlass war die Verleihung des renommierten Eine-Welt-Filmpreises im KOMED-Saal des Mediaparks Köln. Unter Anwesenheit der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW, Dr. Angelica Schwall-Düren, wurden je zwei Spots direkt vor und direkt nach der Preisübergabe vor eingeladenen Gästen gezeigt. Der Moderator Arnd Henze würdigte die eingereichten Studentenbeiträge.

„Die rechtlichen Garantien eines menschenwürdigen Lebens müssen auf alle Menschen innerhalb eines Staates gleiche Anwendung finden“, fordert die Europäische Konferenz der Justitia et Pax Kommission in ihrer Erklärung vom März 2011. Dass der Anspruch auf ein menschenwürdiges Leben auch in Europa nicht immer eingelöst wird, zeigen die Spots in eindrücklicher Weise. Insbesondere für Migrantinnen und Migranten ist der Schutz ihrer Rechte in wesentlichen Bereichen nicht gewährleistet. Die Spots verstehen sich als künstlerische Auseinandersetzung mit diesen Defiziten.

 Weil viele Studierende bedingt durch ihr Praktikumssemester nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, konnte nur Olaf Wehmeyer, der für das Drehbuch und die Kamera von „Who am I?“ verantwortlich war, alleine den ausgiebigen Applaus des Premierenpublikums entgegen nehmen.

Im Anschluss an die Veranstaltung wurde gefeiert. Das Bild zeigt die Beteiligten am Projekt (von links): den Texter und Sprecher Richard Dooley, Dr. Daniel Legutke, den Projektleiter sowie Gertrud Casel, Geschäftsführerin der Deutschen Kommission Justitia et Pax, den Lehrbeauftragten Gregor von Sivers (Compositing und Optische Bank), Prof. Sibylle Stürmer, Studiengangleiterin Film und Fernsehen am Campus Köln und Projektleiterin von Seiten der Hochschule sowie den Studenten Olaf Wehmeyer und die MHMK-Dozentin J. Zylka.

 Social Spot Premiere MHMK

Die Filme sind abrufbar unter

http://www.macromedia-fachhochschule.de/film-portal.html

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=10150336146815172&set=a.285527740171.143588.80492080171&type=1

www.justitia-et-pax.de

und auf youtube eingestellt: http://www.youtube.com/user/JustitiaEtPaxDe

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Premiere von Kurzfilmen im CINENOVA

Am Mittwoch, den 12. Oktober findet im CINENOVA Kino in Köln die Premiere von 18 Kurzfilmen statt, die Anfang Juni von MHMK-Filmstudenten in Kölner Fabrikhallen gedreht wurden.

Die Produktionsbedingungen waren einzigartig: Jeder Student konnte sich für eines von drei vorgegebenen Drehbüchern entscheiden und Schauspieler, Requisiten und Look seines Films selbst bestimmen. Nur die Drehorte blieben gleich: zwei riesige Fabrikhallen, das so genannte Drahtlager und der Kupferzug frisch geräumt von der Drahtfirma NKD in der rechtsrheinischen Schanzenstraße.

Jede und jeder aus dem 2. Semester hatte so die Möglichkeit, eine Geschichte ausschließlich unter seiner Regie zu inszenieren, das Team wurde ausgelost. Zusätzlich waren also auch alle an den Filmen ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen beteiligt, in wechselnder Funktion: Kamera, Ton und Aufnahmeleitung – jeder Film eine echte Teamarbeit. Betreut von Studiengangleiterin Prof. Sibylle Stürmer und dem „Polizeiruf“-Regisseur Marc Hertel.

Wie unterschiedlich diese drei Geschichten durch eigene Inszenierungsstile, Besetzungen und individuelle Kameraauflösungen als Filme umgesetzt wurden, ist nicht nur lehrreich sondern auch höchst spannend. (SK)

Premiere haben diese Filme am 12. Oktober 2011 ab 18 Uhr im CINENOVA in Köln Ehrenfeld. Dazu lädt der Studiengang alle Interessenten herzlich ein.

Cinenova Arthouse-Center

12. Oktober 2011, Einlass: 18:00 Uhr, Beginn: 18:30 Uhr

Herbrandstraße 11, 50825 Köln-Ehrenfeld, Telefon: 0221-9541720

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Wohnzimmer mit direktem Zugang zur Küche gesucht!

MHMK Filmstudenten aus Köln drehen ihre BA-Abschlussfilme.

Um Visionen zu verwirklichen sind ein ausgeprägtes Organisationsvermögen  und gute Kontakte zur Presse hilfreich. Andrea Muckenheim studiert im sechsten Semester des Studiengangs Film und Fernsehen und fungiert als Produktionsleiterin des Abschlussfilmprojektes „Erinnern ausgeschlossen“.

Es sind oft die Dinge, die später im Film unsichtbar sind, die sie nun beschäftigen. Wurden alle Verträge mit den Mitwirkenden geschlossen, ist das Equipment disponiert und wo kann überhaupt gedreht werden?

„Das war dieses Mal nicht ganz so einfach“, bemerkt Andrea Muckenheim, die schon bei einigen Projekten als Produktionsleiterin tätig war. „Wir haben uns insgesamt neun Wohnungen anschauen müssen, um einen geeigneten Drehort zu finden, erst dank der Presse in meiner Heimat hat es nun geklappt“. Die Anforderungen für den Drehort klingen wie in einer Immobilienanzeige: großes Wohnzimmer mit direktem Zugang zur Küche, direkter Blick in den Garten. Die Jülicher Zeitung griff der in Tetz geborenen Andrea Muckenheim mit einem Aufruf zur Unterstützung des Filmprojekts unter die Arme –mit Erfolg. Muckenheims ehemalige Englischlehrerin las den Artikel und stellt dem Filmteam ihr Haus für einige Tage zur Verfügung. Die MHMK wünscht allen Absolventen eine guteDrehzeit für ihre vier Filmprojekte und ist gespannt auf die Ergebnisse.

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